Paul Balzer

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About Paul Balzer

Geschäftsführer, CEO

Neues Produktvideo für die Dragrace Zeitmessanlage

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By |07/2013|Categories: Entwicklungen|Tags: , , , |0 Comments
  • zentrale Einheit der Messanlage

Logik- und Funktionstest Dragrace Anlage

Wir haben heute auf dem Flugplatz Rothenburg/Oberlausitz unsere Dragrace Anlage unter Realbedingungen mit dem Auftraggeber getestet und dabei wertvolle Informationen gesammelt. Diese fließen in den nächsten Tagen in die Soft- und Hardware ein, sodass die Anlage bald ihren ersten Einsatz auf einem Event haben dürfte.

Wir haben in zufriedene Gesichter geblickt, das freut die Entwicklungsabteilung natürlich.

By |05/2013|Categories: Entwicklungen|Tags: , , , , , , |0 Comments
  • Kalkuliertes Projektbudget mit kumulativer Aufwandsschätzung und Pareto-Regel

Kumulative Aufwandskalkulation als Mittel zur Kommunikation

Jede Firma, jeder Entwickler und auch jeder Auftraggeber, der etwas mit Software zu tun hat, wird diese Situation kennen:
Könnten Sie noch das oder das oder das einbauen? Könnten Sie hier noch 1 Pixel nach oben schieben? Könnten Sie die Funktion bitte so machen, dass…
Diese Dialoge entstehen meist zum Ende des Projekts, nicht zu Beginn, wo sie zur korrekten Aufwandskalkulation richtig platziert wären, und sorgen für Unmut bei den Entwicklern. Das Grundproblem ist, dass der Auftraggeber oftmals unzureichend Verständnis von Art und Funktionsweise der Software hat und vermeintliche kleine Änderungen mitunter große Auswirkungen auf die Gesamtarchitektur haben. Grundsätzlich gilt für jedes Projekt das Paretoprinzip:

Pareto-Prinzip:
80% der Funktion können in 20% der Zeit erledigt werden. Die restlichen 20% beanspruchen allerdings noch mal 80% Zeit.

In den ersten 20% der Arbeitszeit entsteht ein funktionierender Prototyp, die Aufgabe ist formal erfüllt, die Software funktionstüchtig. Die restliche Zeit kann man unter „Feinschliff“ zusammenfassen, welcher aber einen erheblichen Aufwand darstellt. Denn das Interesse des Entwicklers ist oftmals die Lösung des Problems, nicht das zentrieren irgendwelcher Buttons oder das Dokumentieren. Somit sinkt die Produktivität für die restlichen Aufgaben. Kommt dann noch die anfangs beschriebene Situation hinzu, dass der Auftraggeber „eigentlich etwas anderes meinte“ und noch mal hart etwas geändert werden muss, ist das ärgerlich.

Die Idee, was die Software/Funktion/Produkt können soll, wird oft auch erst vollständig durchdacht, wenn 80% erledigt sind und der funktionierende Prototyp „zum Anfassen“ da steht.

Wie also diese Herausforderung zur beidseitigen Zufriedenheit zwischen Auftraggeber & Auftragnehmer lösen?

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  • iav_logo

IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr nutzt Matlab Automotive Professional Kurs

Die IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr, eine Tochter der Volkswagen AG, Continental Automotive GmbH und weiteren Ingenieurdienstleistern, lizensierte sich heute unseren Kurs „Matlab Automotive Professional“. Der Kurs soll für interne Zwecke zur Weiterqualifikation von Mitarbeitern und Studierenden eingesetzt werden.

Wir freuen uns, dass unser KnowHow direkt Anwendung in der Fahrzeugentwicklung findet und dabei hilft die Produktivität in der Datenauswertung zu steigern.

 

  • Logik-Promo

Modellbasierte Softwareentwicklung – Stateflow Alternativen

Für das Projekt Dragevent 2.0 ist umfangreiche Logik auf einem Mikrocontroller zu implementieren, welche durch reinen C-Code schnell unübersichtlich wird. Einen besseren Überblick bekommt man mit modellbasierter Entwicklung, welche eine grafische Übersicht zu allen Zuständen, Übergängen und Bedingungen des so genannten Zustands- oder Stateflow-Diagramms bietet.

Mit der richtigen Software, kann man diese grafischen Darstellungen gleich in C-Code exportieren und als lauffähiges Projekt auf einem Mikrocontroller nutzen.

Die komfortabelste und gleichzeitig kostenintesivste Variante ist Mathworks Stateflow, doch es gibt mit ArgoUML und SinelaboreRT auch kostengünstigere Alternativen, welche die Arbeit erleichtern.

  • Vergleich der Besucherzahlen laut Google Analytics auf der beworbenen Webseite mit Start der Google Adwords Kampagne am 01.02. und Start der facebook Ads Kampagne am 24.02.

Butter bei die Fische: Google Adwords vs. facebook Werbeanzeige

Ein Erfahrungsbericht zur effektiven Ansprache einer kleinen Zielgruppe durch personifizierte Werbung über die Datenspezialisten Google und facebook.

Wir sind ein junges Unternehmen, welches sich im Markt erst positionieren muss. Dementsprechend neu ist diese Webseite und auch die Inhalte auf der Webseite. Unsere Firmenstruktur diversifiziert sich in MechLab Engineering (Ingenieurdienstleistungen), MechLab Health (individuelle Unterstützung für ältere Menschen) und MechLab Academy (Fort- & Weiterbildung).

    Ingenieurdienstleistungen
    Funktionsentwicklung
    Prototypenbau
    Smartphone Apps

Mehr

    individuelle Assistenzsysteme für ältere Verkehrsteilnehmer
    physiologische Parameter
    Unterstützung für Menschen mit Handycap

Mehr

    Umfeldsensorik
    Funktionsentwicklung
    eLearning
    Matlab

Mehr

Aus dem Bereich MechLab Academy sollte der E-Learning Kurs „Matlab Automotive Professional“ beworben werden, welcher vor allem für Studierende der Ingenieurwissenschaften und Ingenieure aus dem Automotive Sektor konzipiert wurde. Eine kleine aber spezifische Zielgruppe also, welche mit möglichst geringen Streuverlusten angesprochen werden soll.

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By |03/2013|Categories: Allgemein|Tags: , , , , , , |0 Comments
  • BMW M3

iPhone als Fahrdynamik-Datenlogger ✔

 

Das iPhone ist durchaus geeignet eine gute Datenquelle für Fahrdynamik-Applikationen zu sein. Das im iOS verfügbare Core Motion Framework, welches eine Sensordatenfusion durchführt, erleichtert die anschließenden Berechnungen ungemein.

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  • Homescreen iPhone 5 mit App

Betatest für FolienAnalyse App

Unsere FolienAnalyse App, welche den Reflexionsgrad von retroreflektierenden Folien schätzen kann, wurde erfolgreich beim Kunden präsentiert und ist nun im Betatest zur Auslieferung auf den Zielgeräten. In den nächsten Monaten werden somit Korrekturen durch Verbesserungsvorschläge von den Anwendern eingearbeitet, sodass ein einsatzfähiges Tool zur objektiven Beurteilung von retroreflektierenden Folien bereit steht.

 

By |02/2013|Categories: Apps, Entwicklungen|Tags: , , |0 Comments
  • VUFO Logo

Kooperation mit der Verkehrsunfallforschung

Die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH ist Bestandteil des Gemeinschaftsprojektes „GIDAS“ (German In-Depth Accident Study), welches durch die Forschungsvereinigung Automobiltechnik e.V. „FAT“ und der Bundesanstalt für Straßenwesen „BASt“ initiiert wurde. Sie erhebt und analysiert Unfalldaten mit Personenschäden und leistet damit einen Dienst zum Schutz von Menschenleben, denn die Daten fließen zurück an die Automobilindustrie, den Gesetzgeber, die Verkehrsplanung und auch das Rettungswesen.

Wir haben heute der Geschäftsführung unsere Birdsview Technologie vorgestellt und hoffen, dass diese zukünftig die VuFo bei Ihren Aufgaben, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, unterstützen wird.

Birdsview by MechLab Engineering from MechLab Engineering on Vimeo.

  • nodejs-Timetable

node.js: Serverseitige Datenanzeige nimmt Gestalt an

Das Mockup für die serverseitige Anzeige der Zeitmessungs- und Bedienoberfläche für unser Dragevent 2.0 Projekt nimmt Formen an. Die Fahrer-/Fahrzeugdatenbank ist fertig implementiert und der Server wartet auf die ermittelte Zeiten, welche vom Mikrocontroller berechnet und an diesen gesendet werden.

Die Entwicklung erfolgt mit node.js, einer serverseitigen Software, basierend auf der Google-Engine V8.

By |02/2013|Categories: Entwicklungen|Tags: , , , |0 Comments