Paul Balzer

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About Paul Balzer

Geschäftsführer, CEO
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Was wir nicht können: Wakeboarden

Am vergangenen Sonntag haben wir unser 1-jähriges Firmenjubiläum auf der Wakeboardanlage gefeiert. Etwas vorzeitig, aber im Oktober wird es wahrscheinlich nicht mehr so angenehm im Wasser. Und da haben wir oft gelegen…

 

By |09/2013|Categories: Allgemein|0 Comments
  • Dragr-Zeitmessung-Announcerscreen

Dragr Zeitmessanlage besteht Bewährungsprobe beim Test & Tune IV

Test & Tune IV

Impressionen vom Test & Tune Event
Facebook Bildergalerien von Wagner Tuning, Turboscheune und Thomas Poppe:

Bericht auf der Fuel-Crew.de Webseite:

By |09/2013|Categories: Entwicklungen|Tags: , , , |0 Comments
  • Beurteilung-Grundlagen-Matlab-Simulink-Seminar

Zufriedene Teilnehmer – ein guter Start

Die Feedbackbögen unserer Veranstaltung Grundlagen Regelungstechnik mit Matlab+Simulink sind ausgewertet und die Teilnehmer waren im Schnitt zufrieden bis sehr zufrieden mit dem Seminar. Dies ist ein voller Erfolg, denn für die erstmalige Durchführung gibt es natürlich immer Verbesserungsmöglichkeiten. So haben wir auch wertvolle Hinweise, vor allem zu den ausgegebenen Schulungsunterlagen erhalten. Diese werden verbessert und somit sind nachfolgende InHouse Seminare noch ansprechender.

Auswertung der Feedbackbögen

By |08/2013|Categories: Academy|Tags: , , |0 Comments
  • Wurzelortskurve eines Regelkreises, welchen es im Seminar zu stabilisieren gilt

MechLab Academy gibt mehrtägiges Seminar „Grundlagen Regelungstechnik mit Matlab/Simulink“

Neben unserem speziellen Kurs für die automatische Auswertung großer Datenmengen und automatisierter Erstellung von Kennfeldern, dem Matlab Automotive Professional E-Learning Kurs, sind wir nun mit der Durchführung eines mehrtägigen Grundlagenkurses über Regelungstechnik mit Matlab und Simulink beauftragt worden.

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By |07/2013|Categories: Academy|0 Comments

Neues Produktvideo für die Dragrace Zeitmessanlage

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By |07/2013|Categories: Entwicklungen|Tags: , , , |0 Comments
  • zentrale Einheit der Messanlage

Logik- und Funktionstest Dragrace Anlage

Wir haben heute auf dem Flugplatz Rothenburg/Oberlausitz unsere Dragrace Anlage unter Realbedingungen mit dem Auftraggeber getestet und dabei wertvolle Informationen gesammelt. Diese fließen in den nächsten Tagen in die Soft- und Hardware ein, sodass die Anlage bald ihren ersten Einsatz auf einem Event haben dürfte.

Wir haben in zufriedene Gesichter geblickt, das freut die Entwicklungsabteilung natürlich.

By |05/2013|Categories: Entwicklungen|Tags: , , , , , , |0 Comments
  • Kalkuliertes Projektbudget mit kumulativer Aufwandsschätzung und Pareto-Regel

Kumulative Aufwandskalkulation als Mittel zur Kommunikation

Jede Firma, jeder Entwickler und auch jeder Auftraggeber, der etwas mit Software zu tun hat, wird diese Situation kennen:
Könnten Sie noch das oder das oder das einbauen? Könnten Sie hier noch 1 Pixel nach oben schieben? Könnten Sie die Funktion bitte so machen, dass…
Diese Dialoge entstehen meist zum Ende des Projekts, nicht zu Beginn, wo sie zur korrekten Aufwandskalkulation richtig platziert wären, und sorgen für Unmut bei den Entwicklern. Das Grundproblem ist, dass der Auftraggeber oftmals unzureichend Verständnis von Art und Funktionsweise der Software hat und vermeintliche kleine Änderungen mitunter große Auswirkungen auf die Gesamtarchitektur haben. Grundsätzlich gilt für jedes Projekt das Paretoprinzip:

Pareto-Prinzip:
80% der Funktion können in 20% der Zeit erledigt werden. Die restlichen 20% beanspruchen allerdings noch mal 80% Zeit.

In den ersten 20% der Arbeitszeit entsteht ein funktionierender Prototyp, die Aufgabe ist formal erfüllt, die Software funktionstüchtig. Die restliche Zeit kann man unter „Feinschliff“ zusammenfassen, welcher aber einen erheblichen Aufwand darstellt. Denn das Interesse des Entwicklers ist oftmals die Lösung des Problems, nicht das zentrieren irgendwelcher Buttons oder das Dokumentieren. Somit sinkt die Produktivität für die restlichen Aufgaben. Kommt dann noch die anfangs beschriebene Situation hinzu, dass der Auftraggeber „eigentlich etwas anderes meinte“ und noch mal hart etwas geändert werden muss, ist das ärgerlich.

Die Idee, was die Software/Funktion/Produkt können soll, wird oft auch erst vollständig durchdacht, wenn 80% erledigt sind und der funktionierende Prototyp „zum Anfassen“ da steht.

Wie also diese Herausforderung zur beidseitigen Zufriedenheit zwischen Auftraggeber & Auftragnehmer lösen?

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  • iav_logo

IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr nutzt Matlab Automotive Professional Kurs

Die IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr, eine Tochter der Volkswagen AG, Continental Automotive GmbH und weiteren Ingenieurdienstleistern, lizensierte sich heute unseren Kurs „Matlab Automotive Professional“. Der Kurs soll für interne Zwecke zur Weiterqualifikation von Mitarbeitern und Studierenden eingesetzt werden.

Wir freuen uns, dass unser KnowHow direkt Anwendung in der Fahrzeugentwicklung findet und dabei hilft die Produktivität in der Datenauswertung zu steigern.

 

  • Logik-Promo

Modellbasierte Softwareentwicklung – Stateflow Alternativen

Für das Projekt Dragevent 2.0 ist umfangreiche Logik auf einem Mikrocontroller zu implementieren, welche durch reinen C-Code schnell unübersichtlich wird. Einen besseren Überblick bekommt man mit modellbasierter Entwicklung, welche eine grafische Übersicht zu allen Zuständen, Übergängen und Bedingungen des so genannten Zustands- oder Stateflow-Diagramms bietet.

Mit der richtigen Software, kann man diese grafischen Darstellungen gleich in C-Code exportieren und als lauffähiges Projekt auf einem Mikrocontroller nutzen.

Die komfortabelste und gleichzeitig kostenintesivste Variante ist Mathworks Stateflow, doch es gibt mit ArgoUML und SinelaboreRT auch kostengünstigere Alternativen, welche die Arbeit erleichtern.

  • Vergleich der Besucherzahlen laut Google Analytics auf der beworbenen Webseite mit Start der Google Adwords Kampagne am 01.02. und Start der facebook Ads Kampagne am 24.02.

Butter bei die Fische: Google Adwords vs. facebook Werbeanzeige

Ein Erfahrungsbericht zur effektiven Ansprache einer kleinen Zielgruppe durch personifizierte Werbung über die Datenspezialisten Google und facebook.

Wir sind ein junges Unternehmen, welches sich im Markt erst positionieren muss. Dementsprechend neu ist diese Webseite und auch die Inhalte auf der Webseite. Unsere Firmenstruktur diversifiziert sich in MechLab Engineering (Ingenieurdienstleistungen), MechLab Health (individuelle Unterstützung für ältere Menschen) und MechLab Academy (Fort- & Weiterbildung).

    Ingenieurdienstleistungen
    Funktionsentwicklung
    Prototypenbau
    Smartphone Apps

Mehr

    individuelle Assistenzsysteme für ältere Verkehrsteilnehmer
    physiologische Parameter
    Unterstützung für Menschen mit Handycap

Mehr

    Umfeldsensorik
    Funktionsentwicklung
    eLearning
    Matlab

Mehr

Aus dem Bereich MechLab Academy sollte der E-Learning Kurs „Matlab Automotive Professional“ beworben werden, welcher vor allem für Studierende der Ingenieurwissenschaften und Ingenieure aus dem Automotive Sektor konzipiert wurde. Eine kleine aber spezifische Zielgruppe also, welche mit möglichst geringen Streuverlusten angesprochen werden soll.

[…]

By |03/2013|Categories: Allgemein|Tags: , , , , , , |0 Comments