Allgemein

Sie befinden sich hier: :/Allgemein
  • AMG_Partner_HIGHTS

MechLab Engineering ist neuer assoziierter Partner des HIGHTS EU Projekts

Das EU Projekt HIGHTS beschäftigt sich mit hochpräziser Ortung für kooperative, intelligente Transportsysteme. Diese benötigen für neue Anwendungsfälle (z.b. hochautomatisiert Fahrt) ihre Position genauer als es ein konventionelles GPS, v.a. in Häuserschluchten von Großstädten, leisten kann. Deshalb müssen verschiedenste Lokalisierungslösungen kombiniert werden, um zukünftige Anforderungen bezüglich Genauigkeit und Sicherheit zu erfüllen. MechLab Engineering beschäftigt sich mit Aktivitätenerkennung von nicht motorisierten Verkehrsteilnehmern (so genannter „Highly Vulnerable Road User“).

In Kooperation mit der ZigPos GmbH können damit innovative kooperative Lokalisierungslösungen entwickelt werden, welche in Zukunft dabei helfen werden die Unfallszahlen und/oder Verletzungsschwere zu reduzieren.

MechLab Engineering ist ab sofort assoziierter Partner des Projekts, gemeinsam mit Firmen wie Preh Car Connect GmbH (ehemals TechniSat GmbH), IAV Automotive Engineering und BMW AG.

Mehr dazu auf http://hights.eu…

By |06/2016|Categories: Allgemein|Tags: , , |0 Comments
  • 4-kind-of-people-Teaser

PyData Berlin 2015 Review

Wow, that was a blast! We are back from PyData Berlin 2015 and it was such an input for Python enthusiasts like us. Thank’s for the organisation and food and drinks and talks and everything. What impressed most, explained in one chart:

the four kind of mindsets you frequently meet in your company or while talking with customers, CC-BY 2.0

Every single person there was located in the very top left corner of this chart and this is actually not representative for the business daily routine or private life. Sometimes even a colleague in your company is in the top right corner, because your idea is better than his and he knows that it will outperform everything he did, so he is willing to fight your idea. In the bottom left corner, you have sometimes friends, who don’t like your idea but they at least help you to find a contact or something like this. Most of the business daily routine is in the bottom right corner, depends on your company. The bigger it is, the more people will settle in the bottom right corner. You will find examples…

[…]

By |05/2015|Categories: Allgemein|0 Comments
  • ActivityClassification

Motion Activity Classification with Acceleration and Rotation Sensor

A lot of devices are able to measure acceleration and rotation. For example every Smartphone is capable of this, the Tinkerforge IMU or even Sensor Tags for Car-2-X Communication, if they are equipped with such sensors. The interesting question is, how to get information out of the raw sensor data? For example Car-2-X communication: Every advanced driver assistant system (ADAS) nowadays is just able to ’see‘ a potential collision within the line of sight, like shown in this video:

If, for example, a child is crossing the street from behind a bus, the collision avoidance system of the car (camera system) is not able to ’see‘ the approaching child, because it is hidden behind the bus.
City of the Future: Smart and Connected
What if a sensor tag could broadcast the information, that somebody/something is ‚walking‘ behind the bus in direction of the street, where the car is approaching? What, if a device is estimating ‚biking’/’running‘ in direction of the car? Life-saving!

Modern Car-2-X Communication infrastructure is able to share movement information between traffic lights, cars, bikes and people in a city. If the system is able to determine the position (via GPS or sensor networks) and the direction of the movement, it is able to calculate a possible collision.
Activity Classification using Machine Learning
The hard part is to predict the kind of movement (standing, walking, running, biking), because this is an essential information for collision prevention algorithms (in the car). We have developed a real time classification algorithm, which is able to predict, whether the device is walking, running, sitting or going by bike.

 

We used sensor data of an iPhone to get data for these 4 different activities and developed a highly sophisticated classifier based on rotation rates and acceleration sensor data. The activity classification […]

By |04/2015|Categories: Allgemein|Tags: , , , |0 Comments
  • Headerimage

CodeWeek Workshop: Datenvisualisierung für Journalisten

Vom 11. – 17. Oktober findet in der ganzen Europäischen Union die CodeWeek statt, welche das Programmieren und Offene Daten einem breiterem Publikum zugänglich machen soll.

Wir finden, das Datenvisualisierung ein elementarer Baustein zum Finden und Erzählen von Geschichten ist. Eine Auflistung von Zahlen in ein anschauliches Diagramm gepackt oder Sachverhalte georeferenziert aufgearbeitet, ergeben ein umfangreicheres Bild auf eine Geschichte. Das hilft, einen Mehrwert für den Leser zu schaffen.

Daher bieten wir einen Grundlagen-Workshop Datenvisualisierung für Journalisten an, an dem Sie im Rahmen der CodeWeek am Mittwoch, 15.10.2014 um 19:00Uhr in der Kamenzer Str. 52 in Dresden kostenlos teilnehmen können.

Datenvisualisierung für Journalisten

Der Beruf des Journalisten ist im Wandel. Journalisten müssen eigene Wege gehen, um auch in Zukunft einen konkreten Mehrwert für die Leser zu generieren. Datenvisualisierung bietet dafür enorme Chancen – man muss sie nur zu nutzen wissen.

Datenvisualisierung ist ein enorm boomender Zweig und geradezu prädestiniert von Journalisten besetzt zu werden.

Die Inhalte sind speziell auf Programmier-Anfänger und bisherige Excel Nutzer ausgerichtet und bieten einen idealen Start in das unendliche Themengebiet. Alle eingesetzten Tools sind kostenfrei. Der Ablauf wird in etwa folgender sein:

Was erwartet Sie?

Beispiel Einwohnerdichte der Dresdner Stadtteile
Wir nehmen uns eine Tabelle aus der Wikipedia vor, z.B. die Dresdner Stadtteile, bereiten die Daten auf, sodass sie ein Algorithmus verarbeiten kann und stellen die Daten in einem so genannten Scatter Diagramm Einwohnerzahl vs. Fläche dar:

Es fällt sofort auf, dass die Stadtteile Altfranken, Oberwartha, Schönborn, Langebrück, Cossebaude, Mobschatz, Gompitz und Weixdorf dicht beieinander liegen, somit bezüglich der Einwohnerdichte ähnliche Gegebenheiten dort vorzufinden sind. Weiterhin fällt auf, dass Loschwitz ein Extrem in Dresden ist (seeeeehr viel Fläche für sehr wenig Einwohner), Blasewitz das Andere (seeehr viele Einwohner auf relativ wenig Fläche).

Und für Onlineangebote erstellen wir daraus eine interaktive Grafik, zum Einbetten:

Unterstützt wird der […]

By |10/2014|Categories: Allgemein|Tags: , , |0 Comments
  • Marienstr20-Dresden

Neue Anschrift

Wir sind nun direkt in der Dresdner Innenstadt im Neonworx in der Marienstr. 20 ansässig und genießen die schöne Aussicht dort.

By |02/2014|Categories: Allgemein|0 Comments
  • iPhone-CoreMotion-Koordinatensystem

Aktivitätenerkennung – Apple iPhone 5s mit M7 Motionprozessor

unter CC-BY-SA 2.0 Lizenz von cwnewserpics @ flickr

Im neu erschienenen iOS7 ist erstmalig die CMMotionActivity Class vorhanden, welche Apps über den aktuellen Zustand des Telefons (der Person) informiert. Darin unterscheidet der neue M7 Motion Prozessor zwischen

stationary
running
walking
automotive
unknown

Zusätzlich gibt die Klasse eine „confidence“, also Sicherheit, aus, mit welcher die aktuelle Aktivität erkannt wurde. Doch wie macht der M7 Motionprozessor das?

[…]

By |10/2013|Categories: Allgemein|Tags: , , , , , , |4 Comments
  • IMG_2887

Was wir nicht können: Wakeboarden

Am vergangenen Sonntag haben wir unser 1-jähriges Firmenjubiläum auf der Wakeboardanlage gefeiert. Etwas vorzeitig, aber im Oktober wird es wahrscheinlich nicht mehr so angenehm im Wasser. Und da haben wir oft gelegen…

 

By |09/2013|Categories: Allgemein|0 Comments
  • Kalkuliertes Projektbudget mit kumulativer Aufwandsschätzung und Pareto-Regel

Kumulative Aufwandskalkulation als Mittel zur Kommunikation

Jede Firma, jeder Entwickler und auch jeder Auftraggeber, der etwas mit Software zu tun hat, wird diese Situation kennen:
Könnten Sie noch das oder das oder das einbauen? Könnten Sie hier noch 1 Pixel nach oben schieben? Könnten Sie die Funktion bitte so machen, dass…
Diese Dialoge entstehen meist zum Ende des Projekts, nicht zu Beginn, wo sie zur korrekten Aufwandskalkulation richtig platziert wären, und sorgen für Unmut bei den Entwicklern. Das Grundproblem ist, dass der Auftraggeber oftmals unzureichend Verständnis von Art und Funktionsweise der Software hat und vermeintliche kleine Änderungen mitunter große Auswirkungen auf die Gesamtarchitektur haben. Grundsätzlich gilt für jedes Projekt das Paretoprinzip:

Pareto-Prinzip:
80% der Funktion können in 20% der Zeit erledigt werden. Die restlichen 20% beanspruchen allerdings noch mal 80% Zeit.

In den ersten 20% der Arbeitszeit entsteht ein funktionierender Prototyp, die Aufgabe ist formal erfüllt, die Software funktionstüchtig. Die restliche Zeit kann man unter „Feinschliff“ zusammenfassen, welcher aber einen erheblichen Aufwand darstellt. Denn das Interesse des Entwicklers ist oftmals die Lösung des Problems, nicht das zentrieren irgendwelcher Buttons oder das Dokumentieren. Somit sinkt die Produktivität für die restlichen Aufgaben. Kommt dann noch die anfangs beschriebene Situation hinzu, dass der Auftraggeber „eigentlich etwas anderes meinte“ und noch mal hart etwas geändert werden muss, ist das ärgerlich.

Die Idee, was die Software/Funktion/Produkt können soll, wird oft auch erst vollständig durchdacht, wenn 80% erledigt sind und der funktionierende Prototyp „zum Anfassen“ da steht.

Wie also diese Herausforderung zur beidseitigen Zufriedenheit zwischen Auftraggeber & Auftragnehmer lösen?

[…]

  • Vergleich der Besucherzahlen laut Google Analytics auf der beworbenen Webseite mit Start der Google Adwords Kampagne am 01.02. und Start der facebook Ads Kampagne am 24.02.

Butter bei die Fische: Google Adwords vs. facebook Werbeanzeige

Ein Erfahrungsbericht zur effektiven Ansprache einer kleinen Zielgruppe durch personifizierte Werbung über die Datenspezialisten Google und facebook.

Wir sind ein junges Unternehmen, welches sich im Markt erst positionieren muss. Dementsprechend neu ist diese Webseite und auch die Inhalte auf der Webseite. Unsere Firmenstruktur diversifiziert sich in MechLab Engineering (Ingenieurdienstleistungen), MechLab Health (individuelle Unterstützung für ältere Menschen) und MechLab Academy (Fort- & Weiterbildung).

    Ingenieurdienstleistungen
    Funktionsentwicklung
    Prototypenbau
    Smartphone Apps

Mehr

    individuelle Assistenzsysteme für ältere Verkehrsteilnehmer
    physiologische Parameter
    Unterstützung für Menschen mit Handycap

Mehr

    Umfeldsensorik
    Funktionsentwicklung
    eLearning
    Matlab

Mehr

Aus dem Bereich MechLab Academy sollte der E-Learning Kurs „Matlab Automotive Professional“ beworben werden, welcher vor allem für Studierende der Ingenieurwissenschaften und Ingenieure aus dem Automotive Sektor konzipiert wurde. Eine kleine aber spezifische Zielgruppe also, welche mit möglichst geringen Streuverlusten angesprochen werden soll.

[…]

By |03/2013|Categories: Allgemein|Tags: , , , , , , |0 Comments

[Infografik] Warum wir Node.js nutzen

Courtesy of: Engine Yard

By |01/2013|Categories: Allgemein|Tags: , , |0 Comments